Es ist wieder soweit – alles ist vorbereitet. Am Sonntag, den 29. September 2019, laden wir wieder zum traditionellen Erntedankfest in und an der Bürgerstube der Rhein-Nahe-Halle ein.

Küche und Keller öffnen ab 9 Uhr und halten heimische Köstlichkeiten zu moderaten Preisen bereit, darunter auch die Spezialitäten Backfisch mit Kartoffelsalat, Eingelegte Heringe mit Pellkartoffeln und Hausmachener Wurstplatte.

In unserem kleinen Bauernmarkt finden Sie u.a. Weilerer Bienenhonig, Kürbisse, Künstler-Produkte aus Holz u.v.m.

Wir erwarten wieder Wanderer, die die „Rhein-Nahe-Schleife“ absolvieren und am Kontrollpunkt bei uns Halt machen (Start 9-14 Uhr, Zielschluss 18 Uhr).

Nicht zu vergessen: Frischer Federweißer und eine reichhaltige Kuchenauswahl! Worauf wir hoffen? Auf zahlreiche Besucher und angenehmes Herbstwetter!

(von unserem Mitglied Alfred Haupt)

Die Jahresfahrt der Heimatfreunde Weiler führte uns dieses Jahr an die hessisch-thüringische Landesgrenze zum Point Alpha, einer Gedenkstätte, die an den Mauerfall 1989 erinnert. Sie liegt zwischen dem im Westen gelegenen Ort Rasdorf und dem ehemaligen DDR-Ort Geisa. Zwischendurch verlief die Zonengrenze als innerdeutsche Grenze, die ein Teil des sogenannten eisernen Vorhanges war, mit dem sich die Warschauer-Pakt-Staaten 1955 von den NATO-Staaten abschirmten. Das Ziel wurde von Helmut Weiss mit Bedacht gewählt, denn vor 30 Jahren, genau am 9.11.1989, fiel in Berlin die Mauer und knapp ein Jahr später, am 3.10.1990, war Deutschland wieder vereint. Man feiert dieses Jahr also den 30. Jahrestag des Mauerfalls.

Die Wiedervereinigung, die für Deutschland ein Glücksfall war, wurde von Großbritannien, Frankreich und einigen anderen Nachbarländern teilweise sehr skeptisch gesehen. Vor allem die Briten befürchteten, dass das vereinte Deutschland wieder zu mächtig werden könnte (German Problem).

Die angenehme Hinfahrt wurde nur unterbrochen durch die Frühstückspause auf einem Rastplatz bei Steinau. Sie führte über die A66, durch das Tal der Kinzig, vorbei an Vogelsberg, Spessart bis hin zum Ziel, das im thüringischen Teil der Rhön liegt.

SAM 2137vv webAn der Gedenkstätte angekommen, wurden für die Führung zwei Gruppen gebildet. Wir schlossen uns der Gruppe von Frau Maren Herbert an, die uns in beeindruckender Weise nicht nur die Anlage zeigte, sondern auch sehr kompetent die jüngere Deutsche Geschichte erläuterte. Man fühlte sich teilweise wieder in den Geschichtsunterricht der Schulzeit zurückversetzt.

Im Haus auf der Grenze, in dem eine Dauerausstellung untergebracht ist, wird man auf eine Zeitreise durch diese spannungsgeladene Zeit des kalten Krieges geführt. Hier standen sich damals die beiden Militärblöcke Warschauer Pakt und Nato direkt gegenüber und nur wenigen ist bekannt, dass die Welt wieder kurz vor einem Krieg stand. Auf dem Bild erläutert Frau Herbert gerade an einem Modell, wie man sich in NATO-Kreisen eine mögliche militärische Entwicklung vorstellte.

Man rechnete damit, dass die Armeen des Warschauer Pakts im Westen Thüringens, dem sogenannten Thüringer Balkon, aufmarschieren, die Grenze in Richtung Fulda durchbrechen und in kurzer Zeit bis zum Rhein-Main-Gebiet vorstoßen könnten. Unser Land wäre damit in zwei Hälften geteilt und die Rhein-Main Air Base, der wichtigste NATO-Luftwaffenstützpunkt in Europa, wäre ausgeschaltet worden. Die Amerikaner bezeichneten diese Schwachstelle als Fulda Gap und ergriffen geeignete Gegenmaßnahmen. Das ging sogar soweit, dass man einige hundert Atomminen in Betonschächten installieren wollte, die im Ernstfall gezündet worden wären und weite Teile unbewohnbar gemacht hätten, eine Horrorvorstellung!

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Das linke Bild zeigt einige Teilnehmer der Gruppe vor dem Haus auf der Grenze, durch das der alte Kolonnenweg noch hindurchgeht, auf dem die DDR-Grenzschutzsoldaten schnell jeden Punkt der Grenze erreichen konnten.

Im rechten Foto sieht man ein Stück Metallgitterzaun, einen KFZ Sperrgraben und einen der 1.000 Wachhunde, denen man nur wenig zu fressen gab, um sie besonders scharf zu machen. Hinter dem Zaun, auf dem Gebiet der ehemaligen BRD, ein Beobachtungsturm der Amerikaner als Teil des dort gelegenen US-Camps Point Alpha.

Wenn man bedenkt, dass die 1.400 Km lange innerdeutsche Grenze mit 30.000 Mann bewacht wurde, kommt man auf 21 Mann pro Km, die auf 1.000 Wachtürmen entlang der Grenze verteilt waren. Ein Überwinden war fast unmöglich. Und dennoch haben es einige geschafft. Der größte Teil der Menschen die es versuchten, haben jedoch mit ihrem Leben bezahlt. Insgesamt sollen es etwa 800 gewesen sein. Offiziell wurde diese Grenze als antifaschistischer Schutzwall bezeichnet, der verhindern sollte, dass Westdeutsche in die DDR eindringen können. In Wirklichkeit wusste jeder, dass der eigentliche Zweck der Grenzan­lagen aber darin bestand, eine Massenflucht der DDR-Bürger in die BRD zu verhindern.

Die Besichtigung des Point Alphas wirkte bei den meisten noch lange nach und machte einen nachdenklich. Auf der Weiterfahrt von Geisa Richtung Tann fährt man noch ein kurzes Stück durch die schöne thüringische Landschaft, dem sogenannten Thüringer Balkon, bevor man wieder nach Hessen kommt. Die Berge dieser Gegend haben oft eine kegelförmige Form, die einen unwillkürlich an Vulkane denken lässt. Sie sind tatsächlich vulkanischen Ursprungs und viel älter als die erloschenen Vulkane der Eifel. Schon nach kurzer Fahrzeit war die Wasserkuppe, das nächste Ziel der Reise erreicht. Die Wasserkuppe ist mit 950 m der höchste Berg der Rhön und übertrifft damit den ca. 880 m hohen Feldberg im Südwesten von Hessen. Schon der Name lässt darauf schließen, dass es sich um einen Berg handelt, der in einer wasserreichen Gegend liegt.

Bedingt durch häufige, überdurchschnittliche Niederschläge und günstige Bodenverhältnisse, entspringen in diesem Gebiet 30 Bäche, von denen die Fulda der größte ist. Sie ist auch der bekannteste Fluss, der sich hier beginnend, seinen Weg zur gleichnamigen Stadt Fulda bahnt, um dann weiter durchs Fuldatal bis zu der malerischen Drei-Flüsse-Stadt Hannoversch Münden zu fließen. Ab dort bilden beide Flüsse Fulda und Werra zusammen die Weser.

Der überwiegende Teil der Gruppe machte hier eine Pause und sah sich den regen Segelflugbetrieb auf dem Berg der Segelflieger an und genoss die schöne Aussicht. Nur einige wenige machten sich auf den Weg zur Fuldaquelle, die nur knapp einen Kilometer vom Busparkplatz entfernt war.

3avwebDie schön eingefasste Quelle ist nicht die wahre Fuldaquelle. Diese liegt etwas höher, unterhalb des Gipfels. Als man vor über 80 Jahren mit dessen Bebauung begann, fasste man sie ein und nutzte sie zur Trinkwasserversorgung. Den Überlauf leitete man mit einer Rohrleitung an die Stelle, die jetzt als Fuldaquelle ausgegeben wird. Auf der Tafel über der Quelle steht folgendes Gedicht:

          Hier halte Rast! Dich labt die Quelle
          der Fulda, die mit klarer Welle
          den Berggruß rauschend trägt einher,
          sie wächst zur Werra hingezogen,
          zum Deutschen Strom und senkt die Wogen
          als Weser schiffbelebt ins Meer.

Das Wasser scheint tatsächlich trinkbar zu sein, denn einige füllten sich ihre Flaschen damit und tranken das kühle Nass.

Die Radarkuppel (Radom) ist eine weithin sichtbare Landmarke und untrennbar mit der Wasserkuppe und der Rhön verbunden. Sie ist ein Relikt des kalten Krieges und diente der Bundes-Luftwaffe zur Überwachung des damaligen DDR-Gebietes.

SAM 2148 2vv webGerne hätte man sich hier noch eine Weile aufgehalten, um sich noch das Segelflugmuseum oder anderes anzuschauen, doch die Zeit drängte.

Da das Wetter jetzt richtig gut wurde, war die Weiterfahrt durch das abwechslungsreiche osthessische Bergland eine wahre Freude. Vorbei an Schlüchtern, Steinau an der Straße, Bad Soden-Salmünster und Wächtersbach erreichte man schließlich Gelnhausen, die letzte Etappe der Reise.

In der alten Barbarossastadt Gelnhausen wurde im Gasthaus zum Löwen, einem der ältesten Wirtshäuser Deutschlands, eingekehrt und bei gutem Essen und Trinken fand der interessante Tag einen schönen Abschluss.

SAM 2157v webNach dem obligatorischen Abschlussfoto (zum Vergrößern bitte anklicken) begann die Heimreise. Zum Schluss möchte ich mich noch bei unserem Fahrer Rainer Scholl bedanken, der uns auch wieder sicher nach Weiler brachte und bei allen, die diese schöne Fahrt geplant, organisiert und betreut haben.

Alle Fotos: Alfred Haupt

(Von unserem Mitglied Alfred Haupt)

Der diesjährige Jahresausflug der Heimatfreunde führte uns in den östlichen Teil des Pfälzer Waldes, auch Hardt genannt, der zu Rheinland-Pfalz gehört und das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands bildet. Auf dem Programm standen neben dem Hambacher Schloss, und der Villa Ludwigshöhe auch der schöne Pfälzer Ort Rhodt unter Rietburg.

HambSchl.01Auf dem Wurstmarktgelände in Bad Dürkheim, mit dem berühmten 1,5 Millionen Liter fassenden Dürkheimer Riesenfass im Hintergrund, gab es das obligatorische gute Frühstück. Gut gelaunt, gestärkt und pünktlich kamen wir oben vor dem Schloss an wo wir, in zwei Gruppen aufgeteilt, um 11 Uhr unsere geführte Besichtigung begannen.

Das Hambacher Schloss, auch Maxburg genannt, liegt an einer strategisch günstigen Lage auf dem Hambacher Schlossberg. Es beherrschte die sich bei Neustadt kreuzenden Handelswege und ist schon von weitem zu sehen. Die ursprüngliche Anlage stammt aus dem 11. Jahrhundert und wurde zunächst als Burg gebaut und erst in der Neuzeit zu einem Schloss umgestaltet. Das erklärt auch die nüchterne, schmucklose Bauweise des Gebäudes, das aus dem, in dieser Gegend häufig vorkommenden, hellen Sandstein errichtet ist. Die Anlage wurde im Laufe der Zeit mehrmals zerstört, zuletzt von den französischen Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1688/89 und nur teilweise wiederaufgebaut. Von den gewaltigen Außenmauern sind nur einige erhalten geblieben, die einen einfachen Innenhof umschließen.

An alle Mitglieder, Freunde und Gönner der Heimatfreunde.

Am Donnerstag, den 12. Juli 2018 findet eine Tagesfahrt der Heimatfreunde Weiler statt.

Wir fahren um 7:30 Uhr vom Dorfplatz in Weiler nach Haibach. Dort nehmen wir ein gemeinsames Frühstück ein und sehen uns eine kleine Modenschau an.

Es folgt ein gemeinsames Mittagessen, danach hat man die Möglichkeit beim Adler Modemarkt einzukaufen. Alle erhalten für ihren Einkauf auf die gesamten Artikel satte 25% Nachlass.

Anschließend fahren wir nach Marktheidenfeld ins Gewölbe des Weinguts Deppisch mit Weinproben und Kaffee satt sowie einem Stück Kuchen.

Der Anteil an den Kosten beträgt € 25,00.

Interessenten melden sich bitte verbindlich an bei:

Dieter Weiß Tel.: 06721 - 3 65 20 oder Fred Sittek 06721 - 3 67 94

 

Die diesjährige Jahresfahrt der Heimatfreunde Weiler am 18. August hat das Hambacher Schloss und die Südpfalz zum Ziel.

Am Hambacher Schloss versammelten sich im Mai 1832 tausende Bürger um im Rahmen des sogenannten Hambacher Fests für bürgerliche Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Meinungs- und Pressefreiheit und Volkssouveränität zu demonstrieren. Auch Forderungen nach einem deutschen Nationalstaat wurden laut. Das Hambacher Schloss, Zielpunkt des großen Festzugs der politischen Großdemonstration wurde somit zu einem symbolträchtigen Ort der deutschen Demokratiegeschichte.

Geplant ist eine geführte Besichtigung der Ausstellung und des Hambacher Schlosses. Anschließend geht es weiter entlang der Weinstraße über die Villa Ludwigshöhe, dem bekannten Sommerschlösschen des bayerischen Königs Ludwig I. nach Roth unter Rietburg, einem idyllischen Pfälzer Weindorf, das zur Erkundung sowie zu einem kleinen Mittagessen/ Cafe -' Besuch einlädt.

Die Rückfahrt erfolgt durch den Pfälzer Wald nach Kirchheimbolanden, wo wir im dortigen Brauhaus zum Abendessen und Ausklang des Ausflugs einkehren werden.

Die Ankunft in Weiler ist für 20.00 Uhr geplant.

Programmablauf

Abfahrt:              Dorfplatz Weiler um 8.00 Uhr

Ankunft:             Dorfplatz Weiler um 20.00 Uhr

Ziel:                    Hambacher Schloss, Hambach bei Neustadt/Weinstraße

Hinfahrt:             Weiler – A61 bis Kreuz Frankenthal – Abfahrt Grünstadt – Weinstraße bis Hambach.

                            Unterwegs Frühstückspause auf dem Wurstmarktgelände in Bad Dürkheim.

                            11.00 Uhr geführte Besichtigung im Hambacher Schloss

                            Anschließend Weiterfahrt mit Halt an der Villa Ludwigshöhe nach Roth unter Rietburg.
                            Dort Ortserkundung auf eigene Faust und Gelegenheit zu kleinem Mittagessen /Cafe – Besuch.

Zurück:               Roth unter Rietburg – Neustadt – B 39 bis Frankenstein – B 37 bis Hochspeyer – B 48 bis zur
                            Auffahrt/Abfahrt 13 an der A 63 bis Kirchheimbolanden.
                            Dort gemeinsames Abendessen im Brauhaus am Turm.

                            ca. 19.00 Uhr Abfahrt nach Weiler

                            ca. 20.00 Uhr Ankunft in Weiler

Die Kosten für Fahrt und Eintritt im Hambacher Schloss belaufen sich auf € 25,00 pro Person. Anmeldung bitte bei
Fred Sittek, Tel.: 06721 – 36794 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Dieter Weiß, Tel.: 06721 - 36520

 

   

Am Dienstag, den 06. Juni 2017 traf sich die Frauengruppe der Heimatfreunde Weiler an der Werkstatt im alten Schulhof um Beete ohne Patenschaft an der Stromberger Straße in Ordnung zu bringen. Trotz teilweisem Regen wurden die Arbeiten mit viel Freude und Elan ausgeführt. Und nach dem Einsatz saß man noch gemütlich zusammen und diskutierte über die erste gemeinsame Schicht. Es wurden neue Gruppen gebildet, die die Pflege der von den Heimatfreunden ausgeführten Bepflanzungen übernehmen werden. Am Ende waren sich alle einig, dass diese Zusammenarbeit Zukunft hat.

Weitere Frauen sind sehr herzlich willkommen!

In Zukunft trifft sich die Frauengruppe immer am 1. Dienstag im Monat

Von insg. 314 Mitgliedern fanden sich 41 in guter Laune bei Gutsausschank Steinberger ein. Der 1. Vorsitzende Dieter Weiß begrüßte die Anwesenden und stellte die satzungsgemäße Einladung fest. Zum Totengedenken erhoben sich die Anwesenden und Weiß verlas die 14 Namen der seit letzter Mitgliederversammlung verstorbenen Heimatfreunde. Fred Sittek berichtete über die saisongemäß anfallenden Arbeiten der Dienstagsschicht und die geleisteten 1.655 Arbeitsstunden. Es folgte der Kassenbericht durch Schatzmeisterin Andrea Schmitt sowie der positive Bericht der Kassenprüfer, die Entlastung der Kassiererin und des gesamten Vorstandes  beantragten. Die Mitglieder entlasteten einstimmig.

(bitte hier klicken für Anzeige der Einladung und des Anmeldeformulars)

ScherenschnittDie Gesellschaft der Heimatfreunde Weiler gibt  örtlichen Künstlern immer wieder einmal Gelegenheit, ihr Talent und künstlerisches Schaffen der Öffentlichkeit zu präsentieren. So lädt sie Mitglieder, Freunde und Interessenten zu einer Ausstellung von Scherenschnittarbeiten der Weilerer Künstlerin Renate Conrad  am Palmsonntag,  9. April 2017 in den Heinrich-Bell-Saal  im Rathaus der Ortsgemeinde, Strombergerstraße 41, ein.

Renate Conrad, die sich schon seit mehr als 50 Jahren künstlerisch mit  Zeichnen und Scherenschnittarbeiten auseinandersetzt, wird in der Ausstellung einen informativen Querschnitt aus ihrem reichhaltigen Schaffen präsentieren. Mehr als 40 Arbeiten werden ausgestellt, wobei der Schwerpunkt, jahreszeitlich  bedingt,  auf  österlichen Motiven liegt. Interessierten Besuchern wird auch die Technik des Scherenschnitts  demonstriert und erläutert. Außerdem  erhält der Besucher  noch Gelegenheit ein attraktives Ostergeschenk zu erwerben.

Die Ausstellung ist am 9. April 2017 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgehend geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Die Gesellschaft der Heimatfreunde Weiler lädt am 19.11.2016 um 19.00 Uhr im Heinrich-Bell-Saal der Alten Schule in Weiler ein zum Klapptheater des Marcus Gräff

Wenn Marcus Gräff eines seiner Klappbilder öffnet, entsteht vor den Augen der Zuschauer eine dreidimensionale Szenerie, begleitet von Text und Musik. Mit diesen aufklappbaren Bildwerken aus Karton, die detailreich ausgestaltet sind und zum Teil bewegliche Elemente besitzen, wird das Publikum ( Kinder und Erwachsene) auf unterhaltsame Weise durch das amüsante und bisweilen lehrreiche Programm geführt.

Zur Aufführung kommen am 19.11.2016 um 19:00 Uhr im Heinrich-Bell-Saal der Alten Schule in Weiler „Die Sage vom Binger Mäuseturm“, „Die 7 Jungfrauen von Oberwesel“, „Die gar wundersame Heilung des Riesen Goliath“ und „Die 3 hoch 3 dreidimensionalen Blödeleien des Herrn Blödel aus Blödelshausen“.

Karten an der Abendkasse für Erwachsene: € 8,00, für Kinder € 4,00